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In der Nachbarschaft zum Weißen Weg (innerhalb eines Radius von zwei Kilometern) leben ungefähr 160.000 Menschen. Für sie kann der Pferdelandpark zu einer Art „Central-Park“ werden. Um die Anwohner mit „ihrer“ Landschaft vertraut zu machen und auf bisher Verstecktes oder Unbekanntes hinzuweisen, wurde – anknüpfend an die Spaziergangswissenschaft von Lucius Burckhardt – die Idee der „Picknicks im Park“ entwickelt:
Geführte Spaziergänge nahmen ihren Ausgangs- oder Zielpunkt an einer der geplanten Stationen, griffen thematisch die Besonderheiten des jeweiligen Landschaftsteils und der Stationen auf. Den Abschluss bildete jeweils ein Picknick an einem interessanten Ort. Ziel der „Picknicks im Park“ war, die Anwohner in die Landschaft zu locken und ihren Blick von vielleicht bereits Vertrautem auf noch nicht Entdecktes zu lenken und, im gelungenen Fall, Neugier und Lust auf das Kommende, das Entstehen des Landschaftsparks zu wecken.
Viele der besuchten Orte werden in der geplanten Veröffentlichung eines Wanderführers auf dem Weißen Weg wiederzufinden sein.
Die WDR-Wanderung
Und rund 700 Leute folgten am Samstag, 19. April 2008 der Einladung zur „Lokalzeitwanderung auf dem Weißen Weg“ vom Studio Aachen des WDR. Die 12 Kilometer lange Wanderung begann am Reitstadion in der Soers und endete am Bahnhof Kohlscheid. Am Wegesrand erwarteten die Wanderer zahlreiche Highlights wie das Tuchwerk, Gut Hausen, Schloss Rahe und die Raher Mühle, der Obelisk am Paulinenwäldchen mit Blick ins Wurmtal oder die Halde Wilsberg.
Einen Filmbeitrag des WDR können Sie hier anschauen.
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